Denkanstöße in Corona-Zeiten – Teil 1

Seit dem 6. Mai 2020 wissen wir nun, dass die Restriktionen für die Hotellerie und Gastronomie in den kommenden Wochen langsam wieder aufgehoben werden. Weiterhin versuchen immer mehr Experten aus verschiedenen Bereichen, der Beherbergungsbranche mit Fachwissen, Beratung und Ideen über die Corona-Krise zu helfen und sie für die neuen Anforderungen an das Geschäftsleben mit einem pandemischen Virus vorzubereiten.

Das Segment der Serviced Apartments zeigt in dieser Zeit Stärke durch seine ursprüngliche Konzeption: Langzeitaufenthalte mit weniger Gästewechsel, großzügigere Unterkünfte für mehr persönliche Freiheit, die Möglichkeit zur Selbstversorgung, gute Arbeitsbedingungen im Apartment, oft kontaktloser oder kontaktreduzierter Check-in und Zugang zu den Gebäuden sowie das oft schon minimierte gastronomische Angebot in den Häusern. Natürlich bestehen hier große Unterschiede je nach Betriebstyp (Aparthotel oder Serviced Apartmenthaus) und dem jeweiligen Standort. Dennoch zeigt sich unser Teil der Branche bisher stabiler als die klassische Hotellerie. Doch auch die Betreiber von Serviced Apartments sollten die Zeit des Lockdowns und dem damit verbundenen Reiseverbot nutzen und sich schnellstmöglich auf die neuen Gegebenheiten einrichten. Apartmentservice hat daher einige Denkanstöße für die Zeit während der akuten Corona-Krise und nach der Schließzeit bzw. dem Wiederhochfahren zusammengestellt:

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